11 Matthias Schmid – «Windspiel»

Preis auf Anfrage beim Künstler

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«Windspiel» aus dem «Atelier für Zufallsforschung»: Matthias Schmids kinetischen Arbeiten funktionieren normalerweise mit Motoren, Elektromagneten, und werden dann präzise angesteuert.  Der Name «Zufallsforschung» bezieht sich vor allem auf die verwendeten Fundgegenstände, die mehr oder weniger zufällig in seinem Atelier landen. Für einmal geht der Künstler noch einen Schritt weiter und überlässt den Bewegungsablauf auch dem Zufall, respektive dem Wind.

Es erwartet sie ein poetischer Tanz alter Ikea Vasen, Bojen, Schraubenschlüssel usw. in luftiger Höhe.

Matthias Schmid arbeitet seit 37 Jahren als freischaffender Eisentechniker, Lichtbildner und Bühnenplastiker in Bern. Seit 15 Jahren auch unter dem Namen „Atelier für Zufallsforschung“, mit dem er immer wieder Projekte mit anderen Künstlern realisiert. In den letzten Jahren, seit dem Projekt «Mondoskop», sind seine Arbeiten vorwiegend kinetisch geworden. Alte Näh-, Schreib-, und sonstige, nicht mehr gebrauchte Maschinenteile erhalten in seinen Arbeiten eine neue Existenzberechtigung. So entstehen in seinem Atelier Brunnen-, Leucht- und Wandobjekte, mit einem Augenzwinkern an Tinguely, aber mit zeitgemäßer Steuerung und Technik. Neben seinem skulpturalen Arbeiten blickt er auf eine lange Theatertätigkeit zurück. 

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